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Rieter

Die All for One Switzerland (ehemalig ASC) hat zusammen mit dem Rieter Konzern die Implementierung des neuen Steuerungskonzeptes bei allen Konzerngesellschaften umgesetzt. Gleichzeitig wurde auch die Optimierung von Konsolidierungs-, Planungs-, Reporting-, Finanz-, Controlling- und Logistikprozessen vorgenommen.
  • BRANCHE

    Maschinen- & Anlagenbau
  • THEMA

    Intelligentes ERP & SAP S/4HANA

Rieter – DAS UNTERNEHMEN

Rieter ist der weltweit führende Anbieter von Systemen für die Kurzstapelfaser-Spinnerei. Das Unternehmen mit Sitz in Winterthur entwickelt und fertigt Maschinen, Systeme und Technologiekomponenten für die Verarbeitung von Naturfasern und synthetischen Fasern sowie deren Mischungen zu Garnen. Rieter ist der einzige Anbieter weltweit, der sowohl die Prozesse für Spinnereivorbereitung als auch sämtliche vier am Markt etablierten Endspinnverfahren abdeckt. Zudem ist Rieter führend im Bereich der Präzisionsspulmaschinen. Rieter ist mit 17 Produktionsstandorten in zehn Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 4900 Mitarbeitende, davon etwa 18% in der Schweiz.

„DER HERAUSFORDERNDE ZEITPLAN IN DIESEM ANSPRUCHSVOLLEN PROJEKT WURDE EINGEHALTEN, UND DER UMFASSENDE AUFGABENBEREICH DES PROJEKTS MIT UNTERSTÜTZUNG VON ASC ERFOLGREICH REALISIERT. DAS ASC-KERNTEAM, DAS IM PROJEKT VOM ANFANG BIS ZUM ENDE TÄTIG WAR, KONNTE SOWOHL PROBLEMSTELLUNGEN DES CFOS, DER FACHBEREICHSMITARBEITENDEN ALS AUCH DER IT KOMPETENT LÖSEN.“

Patrick Riner, Head of Group Accounting & Controlling

DAS PROJEKT

Das neue Steuerungskonzept basiert auf dem Umsatzkostenverfahren und wurde bei allen Konzerngesellschaften implementiert. Dabei erfolgte eine stufengerechte Zuteilung der Verantwortlichkeiten zu den definierten Steuerungsgrössen, der Aufbau neuer Reporting-Strukturen sowie die Harmonisierung und Vereinfachung von Werteflüssen. Konsolidierungs-, Planungs-, Reporting-, Finanz-, Controlling- und relevante Logistik-Prozesse wurden an die neue Definition angepasst und optimiert. Damit Rieter diese Veränderungen umsetzen konnte, wurden die Projektaktivitäten durch ein stetiges Change-Management begleitet, alle betroffenen Mitarbeitenden konzernweit in diversen Trainings umfassend geschult und zu Beginn des Produktivbetriebs intensiv begleitet.

DAS HIGHLIGHT

  • Reduktion der Komplexität durch Harmonisierung der Werteflüsse
  • Erhöhung der Transparenz durch Optimierung von Prozessen und Datenflüssen
  • Neue Analysemöglichkeiten durch weltweites Einführen des Umsatzkostenverfahrens

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Thomas Stringari Head of Sales