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Elektronischer Arbeitsplatz / Markteinführung

Go-to-Market in der Schweiz nach erfolgreich abgeschlossenem Einführungsprojekt bei der Sanitas Krankenversicherung. Bereits über 900 User mit »AC EAP« im Echtbetrieb. Identifizierte Kostentreiber typischer Unternehmens-IT-Landschaften führen zur serviceorientierten Prozesslandschaft im Managed Service Center. Kostensenkungspotenziale sorgen für Wachstumsimpulse.

Wettingen, Stuttgart, 16. Januar 2008 – Die AC-Service (Schweiz) AG, Wettingen baut ihr Managed-Services-Angebot in großen Schritten weiter aus und startet die Markteinführung ihres neu entwickelten Leistungs-Angebots »AC EAP«. Als »Elektronischer Arbeitsplatz« umfasst AC EAP alle an einem beliebigen Business-Arbeitsplatz benötigten Dienste (Services) einschließlich Telefonie, Arbeitsplatzhardware (PC/Mobile/PDA), WAN/LAN-Verbindungen, Zugang zu Software Anwendungen und Peripheriegeräten (Drucker/Scanner) sowie deren Wartung und Pflege, Support und Betrieb. Je nach kundenspezifischen Anforderungen werden meist Software-Anwendungslandschaften bestehend aus SAP, typischen Backoffice-Applikationen und Speziallösungen unterstützt. Der umfassenden Anwendererstbetreuung (First Level Support) dient ein zentraler ServiceDesk. Darüber hinaus enthält AC EAP auch Leistungen wie Lizenzmanagement, Inventarisierung, Softwareinstallationen und -updates sowie die technische Betreuung der Arbeitsplatzhardware, so genanntes »Client Management«. Nach einem in der Projektphase genau spezifizierten Prozess- und Rollenmodell erhält jeder Business-Anwender genau denjenigen Arbeitsplatz, den er für seinen Tätigkeitsbereich benötigt.

»Bei der Konzeption und Entwicklung von AC EAP haben wir systematisch und unter Beizug externer Spezialisten die Kostentreiber typischer Business-Anwendungen analysiert und deren wesentliche Abhängigkeiten identifiziert«, erläutert Daniel Kaiser, Geschäftsleiter und Delegierter des Verwaltungsrats von AC-Service in der Schweiz. »Viele herkömmliche IT-Betriebsmodelle optimieren zwar Teilbereiche, entscheidende angrenzende Prozesse bleiben jedoch unangetastet. Mit AC EAP hingegen adressieren wir die primären wie die sekundären IT-Prozesse größerer mittelständischer Unternehmen gesamthaft, womit erhebliche Kosteneinsparungspotenziale realisiert werden können«, ergänzt Markus Grütter, Leiter Service Delivery. So führte die Entwicklung von AC EAP beim IT-Dienstleister und SAP-Komplettdienstleiter AC-Service zum Aufbau eines durchgehend serviceorientierten Leistungskataloges verbunden mit der entsprechenden Prozesslandschaft. Die eigentlichen Produktionsinfrastrukturen im Managed IT Service-Center wirken lediglich als Mittel zum Zweck im Hintergrund. Im Vordergrund dagegen stehen vielmehr »Services«, die eng an den Geschäftsabläufen der Kunden ausgerichtet sind und diese so kosteneffektiv unterstützen.

Dem Start der Markteinführung des Elektronischen Arbeitsplatzes in der Schweiz vorausgegangen ist die erfolgreiche Aufnahme des Echtbetriebs von AC EAP bei der Sanitas Krankenversicherung, Zürich. Mit dem elektronischen Arbeitsplatz hatte AC-Service bei der Schweizerischen Krankenversicherung im Zuge der Übernahme der Wincare Versicherungen AG sowie der Wincare Zusatzversicherungen AG durch Sanitas eine umfangreiche IT-Konsolidierung begleitet. Derzeit nutzen bereits rund 900 User verteilt auf die Zentrale und über 15 Außenbüros die Leistungen von AC EAP. Damit steht die Markteinführung von AC EAP in engem Zusammenhang mit dem dynamischen Geschäftsausbau des Managed-Services-Geschäfts. Das Segment, das neben der Schweiz unter der Marke »AC« in Deutschland und Österreich unter der Marke »All for One« verbunden mit der Ergänzung »Member of AC-Group« operiert, hatte nach 9 Monaten 2007 Umsätze von zusammen 17,8 Mio. EUR (9 Monate 2006: 13,4 Mio. EUR) und damit einen deutlichen zweistelligen Anstieg des Geschäftsvolumens gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt.