Der Handel im Wandel

In den letzten Jahren hat insbesondere bei standardisierten Konsumgütern im Nonfood Bereich eine beträchtliche Abwanderung von Nachfrage hin zum Online-Handel stattgefunden. Personalisierte Angebote, kurze Lieferzeiten sowie ein nahezu nbegrenztes Sortiment im Verhältnis zum Handel auf der Fläche sind die dafür maßgeblichen Faktoren.

Haptische oder visuelle Eindrücke können jedoch kaum durch das Internet vermittelt werden. Hier wird der traditionelle Handel auch in Zukunft seine Vorteile ausspielen können. Hinzu kommt: Viele Kunden werden weiterhin die Vorteile eines lokalen Händlers im Hinblick auf technische Beratung, produktnahe Serviceleistungen, Anproben sowie Garantie- und Reklamationsabwicklung honorieren.


Shopper Studien und Shopper Marketing ermöglichen darüber hinaus dem traditionellen Handel eine Weiterentwicklung seiner Standorte – insbesondere auch im Hinblick auf die Entwicklung zielgruppenspezifischer Themenwelten. Und er wird in Zukunft seine Wertschöpfungskette um Multi-Channel und Cross-Channel-Prozesse erweitern. Generell werden sich Online-Handel und traditioneller Handel hinsichtlich der Prozesse angleichen. Einerseits wird die Nutzung von Webshops oder Vermarktungsplattformen rapide ansteigen, andererseits werden Online-Händler in Show-Rooms, Click & Collect Strukturen oder Flagship-Stores investieren. In diesem Zusammenhang wird Data Mining – also die permanente Analyse aller Geschäftsdaten – zum Dreh- und Angelpunkt für den Handel, wenn es um stabiles Wachstum geht.

Der technische Großhandel

Welche Erwartungen hat der technische Großhandel hinsichtlich der standardmäßig abgebildeten Prozesse? Im Einzelfall beobachten wir spezifische Prozesse wie z.B. Anarbeitung oder Umarbeitung im Stahlhandel, Katalogintegration, Palettenkonto oder Leistungsverzeichnisse im Bereich Sanitär/Heizung oder Restlängen, DEL-Notierung oder Kabeltrommelverwaltung im Bereich Elektroteile.

Im Hinblick auf die wirklich wesentlichen Anforderungen im technischen Großhandel haben wir uns entschieden, die Order to cash und Procure to pay Prozesse funktional wesentlich zu erweitern. Bei der Auftragserfassung sind z.B. Vermietungen, Umlagerungen, Restmengen oder auch Abverkäufe erfassbar. Wichtige vertriebliche Prozesse wie Abrufaufträge oder Ausstellungsabwicklung sind standardmäßig abgebildet – ebenso wie automatische Umlagerungen oder ad-hoc Umlagerungen aus dem Kundenauftrag heraus. Eine wichtige Funktion für viele technische Großhändler ist auch der Positionssplitt. Hier geht es darum schnell zu wissen, an welchen Standorten ist in welcher Stückzahl das jeweilige Material verfügbar ist.

Unsere Branchenlösung All for Trade

Die 5 wichtigsten Punkte auf einen Blick:

  • Diverse Aufschlags- und Abschlagskalkulationsschemata
  • Reklamationsmanagement
  • Abbildung von Leistungsverzeichnissen
  • 360 Grad Vertriebscockpit
  • Integration von Standardshopsystemen inkl. Clearing/Warenwirtschaft

Im täglichen Einsatz

Unsere SAP-Branchenlösung für den Handel ist bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen im täglichen Einsatz. Wo, erfahren Sie hier:

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