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Michael Weinig

Die Michael Weinig AG setzt SAP ERP seit 2004 in den Bereichen Finanzwesen, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und die Beschaffung ein. Abgelöst wurde SC/400.
  • BRANCHE

    Elektroindustrie
  • THEMA

    Intelligentes ERP

Kundennutzen

  • Stabile, zukunftssichere IT-Standardplattform
  • Durchgängiges, integriertes System
  • Effiziente Standardprozesse optimieren die Organisation

Michael Weinig - Das Unternehmen

Die Michael Weinig AG, Tauberbischofsheim, ist der weltweit größte Hersteller von Maschinen und Systemen in der Massivholzbearbeitung. Das mittelständische Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Maschinen und Systemlösungen für die gesamte Prozesskette der Massivholzbearbeitung.

Das Produktportfolio umfasst Hobel- und Kehlautomaten, Fensterbearbeitungscenter, Werkzeugschleifmaschinen, Werkzeuge, Sondermaschinen, Sägen etc. Die Weinig-Gruppe produziert in Deutschland, Schweden, der Schweiz und China und vermarktet seine Produkte weltweit.

Das SAP-Projekt

Die All for One Steeb AG unterstützt die Weinig-Gruppe bei der Einführung von SAP ERP. Der Hersteller für Maschinen zur Massivholzbearbeitung hatte sich entschieden, seine heterogene Systemlandschaft zu konsolidieren.

In dem Einführungsprojekt war neben dem IT-Dienstleister All for One Steeb auch die Prüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) eingebunden. Im Rahmen des Projektes unterstützte PwC Weinig bei der Qualitätssicherung und prüft begleitend die Datenmigration.

Das weltweit tätige mittelständische Unternehmen hatte bisher unterschiedliche Systeme für das Finanzwesen, die Anlagenbuchhaltung, die Kostenrechnung und die Beschaffung im Einsatz. Die Entscheidung bezüglich der ERP-Lösung fiel auf SAP ERP auf Basis der strategischen Plattform IBM eServer i5. Den Zuschlag für das Einführungsprojekt bekam der IT-Dienstleister All for One Steeb.

Das Projekt war in zwei Phasen gegliedert. In der ersten Phase wurden bis Ende 2004 die Anwendungen für das Finanzwesen, die Anlagenbuchhaltung, die Kostenstellenrechnung und die Beschaffung eingeführt. In der zweiten Projektphase erfolgte bis zur Jahresmitte 2005 der Ausbau des SAP-Produktions­kostencontrollings sowie der Profitcenter- und der Ergebnisrechnung.