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INNOVAMETALL GmbH

Durch die erfolgreiche Einführung einer IoT basierten Plattform hat sich INNOVAMETALL zu einem Anbieter von nachhaltigen Mobilitätsdienstleistungen entwickelt und ein neues Geschäftsfeld erschlossen.
  • Branche

    Metallverarbeitende Industrie, Sonstige
  • Thema

    IoT & Machine Learning

INNOVAMETALL GmbH - Das Unternehmen

INNOVAMETALL GmbH, ein Unternehmen mit Hauptsitz in Linz und Freistadt (AT), versteht sich als Impulsgeber in der Wohnbau- und Mobilitätsbranche und bietet kundenbedürfnisgerechte und effiziente Systemlösungen rund um die Bereiche Wohnen und Mobilität – das Angebotsspektrum reicht vom Fahrradständer über Überdachungen und konventionellen Projektbau bis hin zum eigens entwickelten System sybkon, mit dem sich eine Vielzahl von Anbauten wie Balkone, Loggien, Laubengänge schnell und einfach realisieren lassen.

IoT-Projekt

Die Ausgangssituation

INNOVAMETALL GmbH versteht sich als Impulsgeber in der Wohnbau- und Mobilitätsbranche und bietet kundenbedürfnisgerechte und effiziente Systemlösungen rund um die Bereiche Wohnen und Mobilität. Know-how im Bereich Software und IoT werden in diesem Geschäft nicht per se benötigt, deshalb verfügte INNOVAMETALL dort über keine besondere Expertise.

Ausgangspunkt für das IoT-Projekt safetydock war jedoch eine klare Vision des Geschäftsführers, wohin sich das Unternehmen, ausgehend vom ursprünglichen Bereich der Fahrradabstellanlagen, entwickeln sollte – nämlich zu einem innovativen Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen. Dies sollte über die Entwicklung einer intelligenten, vernetzten und flexibel erweiterbaren Plattform erfolgen, mit der Kunden über ein Portal Services und Leistungen rund um das Thema Mobilität buchen und nutzen können.

Das Projekt

Die technologieunabhängige und breite Beratungs- und Umsetzungsexpertise der CDE war eine ausgezeichnete Grundlage, auf der die Vision der INNOVAMETALL über eine individuelle Lösung technologisch optimal umgesetzt werden konnte. Auf der Basis von Workshop und Lastenheft hat die CDE die komplette Architektur neu aufgebaut, um die Flexibilität der Lösung zu gewährleisten. Ausgehend von Pilotanlagen (u. a. an Park-and-Ride-Stationen in Österreich), an denen Funktionalität und Usability getestet wurden, wurden kontinuierlich neue Arbeitspakete ins Projekt aufgenommen und fortlaufend Anpassungen durchgeführt – etwa beim Workflow oder bei der Benutzerführung am Terminal. Aufgrund der flexiblen Lösungsarchitektur und der agilen Vorgehensweise war dies problemlos möglich. Auch wurden kontinuierlich neue Ideen diskutiert, auf Umsetzbarkeit geprüft und in den Backlog aufgenommen – etwa die Integration von Ladesäulen oder von Paketaufbewahrungsboxen.

MIT DER CDE HABEN WIR SAFETYDOCK ZU EINER AM INTERNATIONALEN MARKT EINZIGARTIGEN, AUSGEREIFTEN UND AUSBAUFÄHIGEN MOBILITÄTS?UND NEUERDINGS AUCH PAKETÜBERGABE-LÖSUNG ENTWICKELT.

KLAUS PICHLBAUER, GESCHÄFTSFÜHRER

Die Ergebnisse

Aus der Metallbearbeitungsbranche kommend, hat INNOVAMETALL ohne eigene IoT-Expertise ein innovatives weiteres Geschäftsmodell aufgebaut und sich zu einem Anbieter von nachhaltigen Mobilitätsdienstleistungen entwickelt. Kunden können über die zentrale Plattform safetydock eine Vielzahl nutzenbringender Dienstleistungen buchen und abrechnen lassen: Sie können über eine zentrale App Fahrrad-Aufbewahrungsboxen an Bahnstationen buchen, E-Bikes an beliebigen Verleihstationen reservieren oder Ladesäulen für Elektroautos buchen. Dadurch erhöht sich die individuelle Mobilität der Nutzer in Kombination mit der Nutzung von ÖPNV-Angeboten substanziell. Die Attraktivität der Plattform erhöht sich mit jedem weiteren angebundenen System oder komplementären Service. Die CDE hat dafür eine flexibel erweiterbare Architektur mit den entsprechenden Schnittstellen konzipiert und gebaut und betreut das Portal softwareseitig auch im laufenden Betrieb.

Die Highlights

  • Flexibel erweiterbares Portal, das mit jedem weiteren angebundenen Service als Netzwerk attraktiver wird
  • Neues Geschäftsfeld erschlossen, ohne dass bei INNOVAMETALL spezifisches Know-how im Bereich IoT aufgebaut werden musste

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Andreas Oyrer Geschäftsführer