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Content Page Introduction

Benthin

Die Benthin GmbH setzt SAP mit über 100 Anwendern ein. Zum Einsatz kommen die Module BC, FI, AA, CO, TR-CM, SD, MM, PP und HR-PA.
  • BRANCHE

    Geräte- und Komponentenbau
  • THEMA

    Intelligentes ERP

Kundennutzen

  • Mehrsprachigkeit
  • Umfang (auch HR und CO vorhanden)
  • Länderversionen vorhanden
  • weite Verbreitung

Benthin - Das Unternehmen

High Tech für Fenster. Die Benthin Unternehmensgruppe ist Systemgeber für innenliegende Sonnenschutzanlagen und beliefert die Hersteller von Verschattungsanlagen (Lamellenvorhänge, Rollos, Wintergartenverschattungen, etc.) mit allen benötigten Einzelteilen aus Kunststoff und Metall in hoher Qualität; ein breites Spektrum innovativer und dekorativer Stoffe komplettiert das Sortiment.

Die mit aktueller CAD-Technologie entwickelten Bauteile werden bei hoher Präzision mit selbsterstellten Werkzeugen und Automaten gefertigt und montiert. Die Auslieferung erfolgt im 24-Stunden-Service ab Lager.

Zusätzlich werden die Kunden mit allen Maschinen, Vorrichtungen und Werkzeugen ausgerüstet, die zum rationellen Zusammenbau von Verschattungsanlagen benötigt werden. Das Leistungsspektrum reicht von halbmanuellen Kleingeräten für geringe Stückzahlen und besondere Maßanfertigungen bis zu schnellaufenden Vollautomaten mit mehreren Bauteilemagazinen für Serienfertigungen.

Die Produktion erfolgt mit insgesamt 400 Mitarbeitern an den Standorten Bremerhaven, St. Soupplets (Frankreich) und Pittsburgh (USA).

Das SAP-Projekt

Ende 1997 wurde die Entscheidung getroffen, die EDV der Benthin-Gruppe grundlegend zu überdenken. Die bisherige Struktur, die sich aus selbsterstellten Anwendungen im Bereich Logistik sowie Standardsoftware in den Bereichen Finanzen und Personal zusammensetzte, sollte durch eine Standardsoftware abgelöst werden.

Durch diese Umstellung wurde eine bessere Integration der verschiedenen Bereiche und eine homogene IT-Landschaft innerhalb der Benthin-Gruppe angestrebt. Durch eine einheitliche Software sollten ebenfalls die ausländischen Tochterunternehmen besser integriert und die Personalressourcen der EDV-Abteilung gebündelt werden.

Nachdem im Januar 1999 die Bereiche FI und CO produktiv gesetzt wurden, folgten im April 1999 die Bereiche SD, MM und PP. Im Januar 2000 wurde schließlich das Modul HR eingeführt.