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Die Cloud ist doch kein Stromfresser

Was manch einer vermuten würde, bewahrheitet sich anhand einer Studie verschiedener US-Universitäten nicht. Mehr Cloudnutzung bedeutet nicht zwangsläufig höhere Stromkosten.

Der Stromverbrauch in Rechenzentren und damit auch für Clouddienste ist in der Regel ziemlich hoch. Eine Studie der Northwestern University, der University of California, dem Lawrence Berkeley National Laboratory und der Firma Koomey Analytics zeigt nun, dass bestimmte Stromspar-Maßnahmen greifen. Die Berechnungen zum aktuellen Energiebedarf aller Rechenzentren weltweit gehen allerdings weit auseinander. Das liegt daran, dass Betreiber in zahlreichen Ländern keine Zahlen herausgeben. Noch unsicherer sind diese Zukunftsprognosen.