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All for One Steeb AG

2012 – ALL FOR ONE STEEB AG

Die Integration schreitet planmäßig voran. Aus der All for One Midmarket AG und ihrer Tochtergesellschaft Steeb Anwendungssysteme GmbH wird die All for One Steeb AG

2011 – ALL FOR ONE STEEB – MORE PEOPLE, MORE VALUE

Zusammen mit der Steeb Anwendungssysteme GmbH, die am 1. Dezember 2011 übernommen wird, formiert All for One den leistungsstärksten SAP Komplettdienstleister im deutschsprachigen Raum.

2010 – DIE STRATEGIE GEHT AUF – WACHSTUM GEGEN DEN TREND

Das robuste Geschäftsmodell eines SAP Komplettdienstleisters und die hervorragende Dienstleistungskultur bewähren sich. Obwohl vor allem für die am härtesten von der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise betroffenen Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automobilzuieferindustrie tätig, legt All for One in 2009 und 2010 gegen den rückläufigen Trend weiter zu und gewinnt Marktanteile.

2008 – OPERATIVES DEUTSCHLAND-GESCHÄFT UND HOLDING ZUSAMMENGEFÜHRT

Das integrierte Geschäftsmodell tritt weiter in den Vordergrund: Als größte operative Gesellschaft wird die All for One Midmarket Solutions & Services GmbH auf die Konzernobergesellschaft All for One Midmarket AG verschmolzen. Der Marktauftritt in der Schweiz erfolgt unverändert unter Process Partner AG.

2008 – AC-SERVICE AG HEIßT JETZT ALL FOR ONE MIDMARKET AG

Die neue Strategie spiegelt sich jetzt auch im Namen der Konzernobergesellschaft wider. Die AC-Service AG heißt jetzt All for One Midmarket AG. Seit 18. Juli wird die Aktie des SAP-Komplettdienstleisters unter der neuen Firmierung gehandelt. Alle weiteren Koordinaten des im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Titels bleiben unverändert.

2008 – VERKAUF ACCURAT

Einen weiterer Meilenstein der strategischen Fokussierung auf den SAP-Mittelstandsmarkt ist erreicht: Im Mai 2008 schließt die AC-Service AG den Verkauf des Bereichs ACCURAT (Human Resource Services) erfolgreich ab. Zusammen mit einer grundlegend neu strukturierten Wachstumsfinanzierung ermöglicht der Verkaufserlös Rekordinvestitionen in den weiteren Geschäftsausbau.

2008 – GRÖSSTER LIZENZAUFTRAG IN DER BISHERIGEN ALL FOR ONE FIRMENGESCHICHTE

Das integrierte Geschäftsmodell des SAP-Komplettdienstleisters führt im März 2008 zum bisher größten Lizenzkunden in der Firmengeschichte von All for One. Rund 3,1 Millionen Euro investiert die Bruker BioSpin Gruppe, weltweit führender Hersteller von analytischen Lösungen für magnetische Resonanzspektroskopie in SAP. Neben der Einführung übernimmt All for One auch den Betrieb der Bruker BioSpin-Systeme im Managed-Services Center.

2007 – ALL FOR ONE. MEMBER OF AC-GROUP

Der neue Marktauftritt nimmt Gestalt an. All for One sowie AC-Service und AC-Solutions formieren sich in Deutschland und Österreich schrittweise zur All for One Midmarket Solutions & Services GmbH. Der Marktauftritt des SAP-Komplettangebots in Deutschland und Österreich erfolgt nun einheitlich unter der Marke All for One und dem Endorsement "Member of AC-Group".

2006 – NEUAUSRICHTUNG ZUM SAP KOMPLETTDIENSTLEISTER

In den deutschsprachigen Ländern mittelständischen Unternehmen die gesamte IT Wertekette aus einer Hand anbieten und mit einem integrierten Geschäftsmodell eine der führenden Positionen im SAP Mittelstandsmarkt einnehmen: Ein umfassender Strategieprozess liefert Eckpunkte, Fahrplan und Meilensteine dieser grundlegenden Neuausrichtung. Die AC-Gruppe beginnt einen nachhaltigen Wachstumskurs einzuschlagen.

2006 – DIE AC-SERVICE AG ÜBERNIMMT DIE ALL FOR ONE SYSTEMHAUS GMBH MIDMARKET SOLUTIONS

Im Februar 2006 finden die Verkaufsverhandlungen ihren erfolgreichen Abschluss: AC-Service AG übernimmt von der All for One Systemhaus GmbH alle Anteile an der All for One Systemhaus GmbH Midmarket Solutions. Für AC-Service wie für All for One bedeutet dieser Schritt ein Meilenstein auf dem Weg zu einem der führenden IT-Services-Unternehmen im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt.

AC-Service AG

2005 – SAP-GESAMTPROJEKTE RÜCKEN IN DEN VORDERGRUND

Ganzheitliche SAP-Projekte aus Outsourcing- und umfassenden Beratungsleistungen rücken zunehmend in den Vordergrund. Die 56%-Übernahme der KWP Kümmel Wiedmann + Partner dient dem Ausbau des gemeinsamen SAP HR Leistungsangebots. Zuvor wurde die Beteiligung an der Process Partner AG auf 100% aufgestockt (2004). Gespräche über den Verkauf der All for One Systemhaus GmbH Midmarket Solutions an die AC-Service AG führen im November 2005 zur Unterzeichung eines Letter of Intent.

2004 – NACH AKQUISITIONEN UND DESINVESTITIONEN FOKUS AUF OUTSOURCING SERVICES.

Process Partner erhält den SAP Global Business Partner Award. AC Solutions in Österreich wird als Special Expertise Partner für SAP Netweaver qualifiziert. Um Gesamtprojekte anbieten zu können, hatte AC-Service zuvor unter AC Solutions in Deutschland und Österreich eigene SAP-Beratungsgesellschaften gegründet. Der 24-Stunden-Weltrekord zur SAP-Einführung beim Schweizerischen Verein für Technische Inspektion durch Process Partner sorgt für großes Aufsehen (2001).

2000 – STRATEGISCHE WEICHENSTELLUNG: WIEDERKEHRENDE OUTSOURCING / PAYROLL OUTSOURCING SERVICES

AC-Service findet zurück zu den Wurzeln und fokussiert sich auf wiederkehrende Outsourcing / Payroll Outsourcing Services. Die eigenen Softwareentwicklungsaktivitäten (Distribution Solutions) werden an die Bäurer AG veräußert. Dem Aufbau eines eigenen SAP-Beratungsgeschäfts dient die 40%-Beteiligung an der Process Partner AG, St. Gallen. 1 Jahr zuvor bereits wurden durch die Akquisition der Rechenzentrum Schulte GmbH, Aßlar, die Payroll Outsourcing Aktivitäten weiter ausgebaut.

1998 – AC-SERVICE AG, BÖRSENGANG AN DEN NEUEN MARKT

Zusammen mit der Dresdner Bank (Lead Bank) sowie einem Konsortium aus BHF Bank, Sal Oppenheim und Bank Vontobel erfolgt am 30.11.1998 der Börsengang an den Neuen Markt. Die Private Equity Investoren bleiben investiert. Die Management Buyout Finanzierung wird vollständig zurückgeführt. An die Spitze der AC-Gruppe rückt die neu gegründete AC-Service AG, Stuttgart. Von IBM Deutschland werden die Payroll Outsourcing Aktivitäten um die Personalsoftware Multipers übernommen.

1997 – SAP ALS ERGÄNZUNG DES LEISTUNGSANGEBOT

Die Neuausrichtung hin zu einer divisionalen Organisation mit den strategischen Geschäftsbereichen Distribution Solutions, IT Outsourcing und Human Resource Services wird abgeschlossen. Zum Ausbau der SAP-basierten Outsourcing-Services sowie zur Ergänzung des Angebots eigenentwickelter Standardsoftware-Pakete wird AC-Service zunächst SAP-Systemhaus, später mySAP Hosted Solutions Provider und SAP Hosting Partner.

1995 – MANAGEMENT BUYOUT

Auf fortwährende Aktionärswechsel, unter anderem UCC (USA), Inspectorate (CH), Meridien (UK), Adia (CH) und zuletzt Raet (NL) folgt in 1995 unter maßgeblicher Unterstützung der Private Equity Investoren 3i, Apax und Alpha ein Management Buyout. An die Spitze der AC-Gruppe rückt in diesem Zuge die neu gegründete AC Automation Center B. V. in Haarlem, Niederlande.

1975 – STANDARDSOFTWARE FÜR DEN TECHNISCHEN GROßHANDEL UND DIE INDUSTRIE

Die mittlere Datentechnik erfährt einen rasanten Aufschwung. AC-Service baut ein eigenes branchenorientiertes Standardsoftwaregeschäft unter eigener Entwicklung für den Technischen Großhandel und die Industrie auf und entwickelt sich schrittweise zu einem der größten Value Added Reseller von Hewlett Packard (HP 3000) in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

1959 – URSPRÜNGE IN DER SCHWEIZ: AC-AUTOMATION CENTER AG, WETTINGEN BEI ZÜRICH

Der AMAG Konzern (Automobil und Motoren AG) von Walter Haefner, größter Automobilimporteur der Schweiz, gliedert die IT-Aktivitäten des Konzerns aus. Es entsteht die AC-Automation Center AG mit Sitz in Wettingen bei Zürich. Unternehmen, die über keine eigenen IT-Systeme verfügen, erhalten im Rahmen von Outsourcing-Services professionelle Datenverarbeitungsdienstleistungen. Kurze Zeit später folgt die Expansion, die unter anderem nach Deutschland und Österreich, jeweils als AC-Service GmbH führt.

All for One Systemhaus GmbH Midmarket Solutions

2006 – INTEGRATION DER SAP SPARTE VON ALL FOR ONE IN DIE AC-SERVICE GRUPPE

Im Rahmen der Neuausrichtung der Aktiengesellschaft gliederte die All for One Systemhaus AG den Geschäftsbereich SAP in die Gesellschaft All for One Systemhaus GmbH Midmarket Solutions aus. Der erfolgreiche Geschäftsbereich erwirtschaftete im Jahr 2005 einen Umsatz von knapp 23 Mio. EUR. Zur Erweiterung des Leistungsportfolios um Outsourcing und Remote Services und zum Ausbau der führenden Marktstellung im SAP Mittelstandsgeschäft erfolgte die Integration der All for One Midmarket Solutions in die börsennotierte AC-Service AG. Lars Landwehrkamp, Geschäftsführer der All for One Midmarket Solutions, wird in den Vorstand der AC-Service AG berufen.

2006 – GRÜNDUNG VON UNITED VARS

2006 wurde die internationale SAP-Partnergemeinschaft United VARs unter der Federführung von All for One gegründet. Das globale Netzwerk United VARs vereint weltweit führende SAP Value Added Reseller mit dem Ziel internationale Projektarbeit unter zentraler Projektleitung nach einheitlichen Projektstandards, aber unter Berücksichtigung nationaler Belange durchzuführen. Im Vordergrund stehen lokale Erfahrung und best practices.

2004 – ERFOLGREICHES JAHR DER ALL FOR ONE SYSTEMHAUS AG IM GESCHÄFTSBEREICH SAP

Für den Geschäftsbereich SAP der All for One Systemhaus AG, gekennzeichnet durch Vertrieb und Implementierung von SAP Branchenlösungen, war 2004 das erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte. All for One wurde von der SAP AG mit Awards in den Kategorien Neuakquisition, umsatzstärkster Partner und performancestärkstes Vertriebsteam ausgezeichnet. Zudem wurde All for One der Creative Award für den Bereich Marketing verliehen.

1998 – UMFIRMIERUNG UND UMWANDLUNG ZUR AKTIENGESELLSCHAFT ALL FOR ONE SYSTEMHAUS AG

1998 erfolgte der Umwandlungsbeschluss zur Aktiengesellschaft und die Umfirmierung der Unternehmensberatung Härle GmbH in die All for One Systemhaus AG.

1995 – SAP R/3 SYSTEMHAUS

In diesem Jahr wurde die Unternehmensberatung Härle GmbH, aus der das heutige Systemhausgeschäft größtenteils hervorgeht, als eines der ersten R/3-Systemhäuser zertifiziert und erwarb damit die Berechtigung SAP-Lizenzen im Mittelstand als Value Added Reseller (VAR) der SAP AG zu vertreiben.

Steeb Anwendungssysteme GmbH

2011 – VERÄUßERUNG AN DIE ALL FOR ONE MIDMARKET AG

Steeb ist mit etwa 1.000 fast ausschließlich deutschen Kunden eines der führenden SAP-Systemhäuser in Deutschland. Rund 190 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von zuletzt ca. 61 Mio. EUR. Im Dezember 2011 veräußert die SAP das gut profitable Unternehmen an die All for One Midmarket AG.

2010 – IT-PARTNER DER WELTMARKTFÜHRER

Nach einer Analyse des Kundenstamms gehören 48 Prozent aller Steeb-Industriekunden zu den Weltmarktführern. Steeb fördert in der Folge den 1. Deutschen Kongress der Weltmarktführer. Die Kunden der klassischen ERP-Lösungen freuen sich über erweiterten Support. Nachdem Steeb die Pflegezusage für DCW-Anwender verlängert hat, wird auch der SC/400-Support durch die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Partner auf eine breitere Basis gestellt.

2009 – SOFTWAREMODERNISIERUNG

Steeb unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Modernisierung ihrer IT-Landschaft. Diverse Firmen nutzen das Angebot einer Abwrackprämie für veraltete Softwareinstallationen. Die neue Lösung Steeb Fix Finanz- und Rechnungswesen bietet für unter 40.000 EUR einen schnellen und kostengünstigen Einstieg in die SAP-Welt. Zahlreiche Unternehmen entscheiden sich für Steeb, darunter Karwendel, UHU oder die ABC-Gruppe, zu der auch die weltbekannte Schrauben-Marke SPAX gehört.

2008 – ERGÄNZUNG UM SAP BUSINESSOBJECTS

Unternehmen werden durch die Weltfinanzkrise unmittelbar vor tiefgreifende Probleme der Datentransparenz gestellt. Steeb verstärkt daraufhin den Vertrieb der Geschäftslösungen aus dem SAP BusinessObjects-Portfolio. Mit diesen Business Intelligence-Anwendungen erhalten mittelständische Unternehmen eine vollständige und jederzeit aktuelle Sicht auf Daten und Prozesse. Ergänzt wird das Angebot um ein gemeinsam mit dem VDMA entwickeltes Kennzahlencockpit.

2007 – FRÜHZEITIGER START MIT ANGEBOTEN AUS DER CLOUD

Steeb wird einer der ersten Partner für die neue On-Demand-Software SAP Business ByDesign. Das Unternehmen erweitert zudem sein Portfolio vorkonfigurierter Geschäftslösungen um ein Paket zur Planung und Steuerung mittelständischer Industrieunternehmen sowie verschiedene Zusatzlösungen.

2006 – PAKETLÖSUNGEN FÜR VERSCHIEDENE SAP-ANWENDUNGEN

In einem schwierigen Marktumfeld konnte Steeb die Software-Lizenzerlöse um rund 30 Prozent steigern und stärkt damit seine Führungsposition unter den SAP-Systemhäusern in Deutschland. Die Bereiche Consulting, Service und Support werden in einer Geschäftseinheit zusammengeführt, um die Kundenbetreuung aus einer Hand weiter zu verbessern. Vorkonfigurierte Lösungen zum Paketpreis: Steeb präsentiert zahlreiche standardisierte SAP-basierende Angebote für ERP, CRM, Business Intelligence und HR plus neue Branchenlösungen, beispielsweise für die Konsumgüterbranche.

2004 – ZUSAMMENFÜHRUNG MIT DER DCW

Steeb erhält als umsatzstärkster Partner für SAP-Mittelstandslösungen den "Deutschen SAP Business Partner Award". Die beiden Tochtergesellschaften der SAP AG, die DCW Software Deutschland GmbH und die Steeb Anwendungssysteme GmbH werden zusammengeführt und firmieren danach unter dem Namen "Steeb Anwendungssysteme GmbH".

2002 – AUSGEZEICHNETER SERVICE

Der Trend zur Vorkonfiguration in IT-Projekten hält an: Steeb entwickelt mit der "Customizing-Werkstatt" ein Einführungskonzept zur verkürzten SAP-Implementierung bei kleineren Kunden. Der Steeb-Kunde Muhr und Bender setzt als erstes Unternehmen in Deutschland auf die neue Geschäftsanwendung SAP ERP. Der Steeb-Kundenservice wird von der SAP mehrfach mit dem Service-Zertifikat ausgezeichnet. 2000 - Vorkonfigurierte Lösungen Helmut Steeb zieht sich wie geplant aus der Geschäftsführung zurück. Mit einem über 31prozentigen Umsatzanstieg auf 38,0 Mio. EUR baut Steeb seine Führungsposition unter den SAP-Systemhäusern aus. Das Netzwerk an Geschäftspartnern wird in dieser Zeit ebenso deutlich ausgebaut wie das Angebot vorkonfigurierter Branchenlösungen auf Basis von SAP R/3.

1998 – REGIONALE EXPANSION

Einweihung zusätzlicher Standorte in Hamburg, München und Ratingen bei Düsseldorf. 132 Mitarbeiter erwirtschaften inzwischen einen Umsatz von 23,4 Mio. EUR.

1996 – R/3-SYSTEMHAUS

Nachdem die ERP-Lösung SAP R/3 für die IBM AS/400 verfügbar ist, wird Steeb SAP-Systemhaus für den Mittelstand und stellt erste SC/400-Migrationstools für SAP R/3 vor.

1991 – TOCHTER DER SAP

Steeb wird 100%ige Tochtergesellschaft der SAP AG. Das Zusammengehen mit der SAP war ein wichtiger Schritt für die langfristige Ausweitung der Geschäftsfelder. Kunden konnten damit international besser betreut werden, beispielsweise mit unterschiedlichen Länder- und Sprachversionen. Steeb konzentrierte sich in der Folge stark auf den Midrange-Markt mit den IBM AS/400-Systemen.

1985 – EINFÜHRUNG VON SC/400

Markteinführung der ersten Version der Standardsoftware SC/400 für das IBM System /38 und dessen Nachfolger IBM AS/400.

1983 – CeBIT-PIONIER

Erstmalige Teilnahme an der CeBIT, welche damals noch Teil der Hannover Messe Industrie war. Das Unternehmen adressiert mit seiner Standardsoftware durch zwei getrennte Firmen den Mainframe-Markt für IBM /370 bzw. 43XX sowie Bull-Systeme und den Midrange-Markt für IBM /34, /36 und /38. Um die inzwischen stark gewachsene Kundenanzahl über neue Entwicklungen zu informieren, publiziert Steeb mit der Kundenzeitschrift "Lösung" eines der ersten Unternehmensmagazine im IT-Umfeld.

1974 – START MIT 6 MITARBEITERN IN HEILBRONN

Gründung des Unternehmens in Heilbronn durch Helmut Steeb. Start mit 6 Mitarbeitern. Für die Entwicklung von Standard-Softwaresystemen wird ein IBM System /3 Modell 10 installiert. Beim Automobilzulieferer Läpple in Heilbronn wird die DOS/VSE-Version der Steeb-Produkte auf einem IBM-System /370-125 entwickelt. Zu den ersten größeren Kunden zählen u.a. Wega-Radio (Fellbach), J.A. Becker (Neckarsulm), Berner (Künzelsau), Renz (Kirchberg) und Intersport (Heilbronn). Durch das starke Wachstum ist bald ein Neubau erforderlich – zwei Jahre später erfolgt der Einzug in ein eigenes Gebäude im benachbarten Abstatt.

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