OASE
Die OASE GmbH setzt SAP ERP seit 1999 ein. Zum Einsatz kommen FIFI, AA, CO, MM, PP, SD und HR bei 195 Anwendern. Besonderheiten: APO-Einführung und Einführung GTS (Global Trade Services): Atlas-Zollverfahren.
Kundennutzen
- Übersichtliche Darstellung der Ressourcenauslastung
- Erstellung von Simulationsversionen, um unterschiedliche Szenarien darstellen zu können
OASE - Das Unternehmen
Oase GmbH ist der führende europäische Anbieter von Pumpen und Filtersystemen für Gartenteiche und Springbrunnenanlagen. 3 Geschäftsbereiche:
- Wassergärten: private Gartenteiche in allen denkbaren Facetten
- Fountain Technology: Projektlösungen: Zusammenspiel von Licht, Wasser und Musik
- Lake Management: Was-serqualität in künstlichen Gewässern.
Das SAP-Projekt
Bereits seit 1999 setzt OASE auf SAP R/3, um eine Steuerung und Abwicklung der Warenwirtschafts- und - soweit wie möglich - Produktionsprozesse zu realisieren. Produkttypisch sind hier vor allem die saison- und wetterabhängigen Nachfragen, die ein sehr gutes Supply Chain Management speziell für eine effiziente Lagerhaltung erfordern. Das gilt vor allem auch für die Abwicklung aller weltweiten Geschäftsprozesse mit den Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Großbritannien und Ungarn sowie Singapur und den USA, die alle mit dem Rechenzentrum in Hörstel vernetzt sind."Mit SAP R/3 konnten wir die Lagerbestände um rund 25 Prozent senken. Dennoch haben wir schon frühzeitig überlegt, wie wir über ein spezielles Planungstool noch weitere Optimierungspotenziale ausschöpfen können", erläutert Thomas Papenbrock, der bei OASE die Informationstechnologie leitet.
Nach einem längeren Auswahlprozess aus unterschiedlichen Angeboten entschied sich OASE für SAP APO (Advanced Planning & Optimization), die Planungslösung innerhalb von SAP Supply Chain Management. Während SAP R/3 seine Stärken auf der Produktionsplanungsseite hat, bietet SAP APO ein Detail-Scheduling für alle Prozesse eines Kundenauftrags vom Eingang bis zur Lieferung ? und plant automatisch die entsprechenden personellen, materiellen und produktionstechnischen Ressourcen.
Ausschlaggebend für die Wahl waren die hohe Integration in SAP R/3 und die Vielzahl der Standardfunktionalitäten rund um die Produktionsplanung, die keine kundenindividuelle Programmierung und Schnittstellen erforderten. Eingeführt wurde das System von einem kleineren, lokalen Beratungshaus, die technische Betreuung und Wartung des Systems wurde in die Hände der SAP-Tochter Steeb gelegt.

